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  • AGB - Der schmale Grat der Absicherung
    Ohne hier den Anspruch auf Vollständigkeit erheben zu wollen, zeigt die Autorin im folgenden Möglichkeiten auf, wie wesentliche Kernpunkte von Online-Verträgen in Allgemeinen Geschäftsbedingungen in (noch) zulässiger Weise geregelt werden können.
    (Pirner, Mai 2001 - via Electronic Commerce InfoNet)


  • Alte und neue Informationspflichten für den eCommerce
    Die Informationspflichten-Verordnung ist in Kraft getreten. Doch was bedeuten die neuen Regelungen für Online-Unternehmen und worauf ist zu achten? Alles Wissenswerte erfahren Sie in diesem Beitrag.
    (Pirner, Damm, Januar 2002 - via Electronic Commerce InfoNet )


  • Beweiskraft und Beweisregeln der elektronischen Form
    Seminararbeit "Europäisches Zivilrecht und Zivilprozeßrecht in der Informationsgesellschaft" an der Universität Leipzig.
    Die Arbeit geht auf die beweisrechtliche Bedeutung elektronischer Dokumente näher ein.
    (Schüller, Februar 2002 - via Universität Leipzig - Lehrstuhl Prof. Dr. Berger)


  • Das anwendbare Recht bei im Internet geschlossenen grenzüberschreitenden Verträgen
    Seminararbeit "Europäisches Zivilrecht und Zivilprozeßrecht in der Informationsgesellschaft" an der Universität Leipzig.
    Der Beitrag stellt bestehende Regelungen exemplarischen nationalen, europäischen und internationalen Vorstellungen und bereits bestehenden Rechtsgrundlagen gegenüber, und beleuchtet Perspektiven, Entwicklungsmöglichkeiten und Tendenzen des Internets als globalem Rechtsraum.
    (Fehre, Februar 2002 - via Universität Leipzig - Lehrstuhl Prof. Dr. Berger)


  • Das Beweisrecht elektronischer Dokumente
    Der Beitrag zielt darauf ab, allfällige Mißverständnisse zum deutschen und zu ausländischen Beweisrechten auszuräumen. Sein Fazit ist, dass eine Änderung des deutschen Beweisrechts durch den Gesetzgeber nicht geboten ist und daß die ausdrücklichen Gleichstellungen der elektronischen und der schriftlichen Dokumente in ausländischen Rechten der Überwindung hausgemachter Probleme dienen, die das deutsche Recht nicht kennt.
    (Rüßmann, 1995 - via CBL-Journal)


  • Der Richtlinienvorschlag der EU-Kommission zum elektronischen Geschäftsverkehr - Teil I
    Der erste Teil der Abhandlung des Autors über den Richtlinienvorschlag der EU-Kommission.
    (von Lackum, Juli 1999 - via JurPC, Internet-Zeitschrift für Rechtsinformatik)


  • Der Richtlinienvorschlag der EU-Kommission zum elektronischen Geschäftsverkehr - Teil II
    Der zweite Teil der Abhandlung des Autors über den Richtlinienvorschlag der EU-Kommission.
    (von Lackum, Juli 1999 - via JurPC, Internet-Zeitschrift für Rechtsinformatik)


  • Der Vertragsschluß im Internet
    Seminararbeit "Europäisches Zivilrecht und Zivilprozeßrecht in der Informationsgesellschaft" an der Universität Leipzig.
    Die Arbeit Referat befasst sich mit dem Zustandekommen von Verträgen im In-ternet. Dabei werden Probleme untersucht, die durch das Zusammentreffen des neuen Mediums mit einhundert Jahre alten Rechtsnormen erwachsen. Weiterhin wird auch zu gesetzgeberischen Regelungen und Bemühungen, insbesondere der Umsetzung einschlägiger Normen der E-Commerce Richtlinie im Schuldrechtsmodernisierungsentwurf Stellung genommen.
    (Krösch, Februar 2002 - via Universität Leipzig - Lehrstuhl Prof. Dr. Berger)


  • Die e-commerce-Richtlinie
    Seminararbeit "Europäisches Zivilrecht und Zivilprozeßrecht in der Informationsgesellschaft" an der Universität Leipzig.
    (Harzer, Februar 2002 - via Universität Leipzig - Lehrstuhl Prof. Dr. Berger)


  • Die Fernabsatz-Richtlinie
    Seminararbeit "Europäisches Zivilrecht und Zivilprozeßrecht in der Informationsgesellschaft" an der Universität Leipzig.
    (Papenmeier, Februar 2002 - via Universität Leipzig - Lehrstuhl Prof. Dr. Berger)


  • Die Verantwortlichkeit der Inhaltsanbieter nach der E-Commerce-Richtlinie und dem EGG
    Der Beitrag bietet einen kurzen Überblick über die Regelungen zur Verantwortlichkeit der sog. Diensteanbieter nach der E-Commerce Richtlinie bzw. nach dem geplanten deutschen Umsetzungsgesetz, dem Elektronischen Geschäftsverkehrsgesetz (EGG).
    (Stadler, Mai 2001 - via Rechtsanwälte Alavi Frösner Stadler)


  • E-Commerce als Bankdienstleistung
    Das Internet wird für die privaten Banken zu einem der wichtigsten strategischen Erfolgsfaktoren der Zukunft. Der Wettbewerb wird sich durch Electronic Commerce erheblich verschärfen - nicht nur unter Banken, sondern auch zwischen Kreditinstituten und Anbietern von Finanzdienstleistungen aus dem Telekommunikations- und Softwarebereich.
    (August 2001 - via Bundesverband deutscher Banken)


  • E-Commerce durch Verbraucherschutz stärken/Rechtslage modernisieren
    Der Autor tritt in seinem kurzen Beitrag für die Stärkung der Verbraucherrechte beim E-Commerce und für eine Modernisierung der geltenden Rechtslage ein, um den E-Commerce weiterhin als Wachstumsmarkt erhalten zu können.
    (Beck, März 2001 - via JurPC)


  • ec-basics
    ec-basics ist die Fortschreibung einer als Seminararbeit im Rahmen des Juristischen Internetprojekts Saarbrücken am Institut für Rechtsinformatik der Universität des Saarlandes bei Herrn Prof. Dr. Maximilian Herberger im Wintersemester 2001/2002 konzipierten Website. Die Aufgabenstellung umfasste die Erstellung eines Internetangebotes für juristische Laien, die sich mit rechtlichen Fragen im Zusammenhang mit Vertragsschlüssen via Internet/elektronischem Geschäftsverkehr/E-Commerce befassen möchten.
    (Weller, Mai 2003 - via ec-basics)


  • eCommerce-Verbindungsstelle
    Zum 01. Januar 2003 wurde Euro-Info-Verbraucher e.V. durch die Entscheidung des Bundesministeriums der Justiz zur nationalen Verbindungsstelle für den elektronischen Geschäftsverkehr in Deutschland ernannt. Diese Verbindungsstelle ist der Ansprechpartner für Verbraucher und Unternehmen im elektronischen Geschäftsverkehr und bildet einen Teil eines Netzwerkes, das auf europäischer Ebene entwickelt wird.
    Es werden allgemeine Informationen angeboten über: - einen Vertragsschluss per Internet,
    - die vertraglichen Rechte und Pflichten aus einem solchen Geschäft,
    - mögliche Beschwerdestellen sowie Rechtsbehelfe, die zur Verfügung stehen, wenn bei der Vertragsabwicklung Schwierigkeiten auftreten,
    - vorhandene Beratungsstellen und Verbraucherschutzbehörden, die sich mit elektronischem Geschäftsverkehr beschäftigen sowie
    sonstige Organisationen, über die Unterstützung oder weitere Informationen erhalten werden können.
    (Schmidt, 2003, via Euro-Info-Verbraucher e. V.)


  • Erster Bericht über die Anwendung der Richtlinie über den elektronischen Geschäftsverkehr
    (November 2003, via Europäische Kommission - DG Binnenmarkt)

  • FAQ zum Fernabsatzrecht
    Seit Anfang Januar 2002 gelten neue Regelungen für den E-Commerce. Die Autoren fassen die wichtigsten Regelungen zu den neuen Fernabsatzrichtlinien in dreißig Fragen und Antworten zusammen.
    (Härting, Schirmbacher, Januar 2002 - via LEGAmedia)


  • FAQ zur Impressumspflicht
    Noch immer gibt es viele Unklarheiten zur Impressumspflicht bei Websites. Der Autor antwortet auf 20 Fragen.
    (Härting, Oktober 2002 - via LEGAmedia)


  • Fernabsatz von Finanzdienstleistungen
    Beim Erlaß des Fernabsatzgesetzes ist bewußt darauf verzichtet worden, den Bereich der Finanzdienstleistungen in dieses mit aufzunehmen. Der Beitrag nimmt Bezug auf den Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlamentes und des Rates über den Fernabsatz von Finanzdienstleistungen an Verbraucher und zur Änderung der Richtlinie 90/619/EWG des Rates und der Richtlinie 97/7EG vom 14.10.1998. Ziel dieser Richtlinie ist es, für den Bereich der im Fernabsatz geschlossenen Verträge über Finanzdienstleistungen einen angemessenen harmonisierten Rechtsrahmen zu setzen, der den Besonderheiten von Finanzdienstleistungen gerecht wird. Die Richtlinie konsolidiert und vervollständigt bereits bestehende rechtliche Bedingungen.
    (Mai 2001 - via Sicherheit im Internet)


  • Fernabsatzgesetz - Rechtliche Grundlagen
    Im Juni 2001 jährt sich das Inkrafttreten des Fernabsatzgesetzes zum ersten Mal. Doch noch immer sind die gesetzlichen Vorschriften und ihre praktischen Folgen noch nicht in das Bewusstsein der meisten Unternehmer und Verbraucher gedrungen. Der Autor hat den bestehenden Beitrag zum Fernabsatzgesetz anhand aktueller Praxiserfahrungen überarbeitet und erweitert.
    (Sakowski, April 2001 - via Rechtsanwälte Steuerberater Sakowski)


  • Fernabsatzgesetz: Meilenstein oder Mühlstein?
    Kurze Abhandlung zum Fernabsatzgesetz, welches am 1. Juli 2000 in Kraft getreten ist.
    (Barre, Juli 2000 - via Electronic Commerce InfoNet)


  • Gefahrtragung und Erfüllung bei Vertragsabwicklung über das Internet
    Seminararbeit "Europäisches Zivilrecht und Zivilprozeßrecht in der Informationsgesellschaft" an der Universität Leipzig.
    Der Autor erörtert die Frage der Erfüllung und Gefahrtragung bei der Vertragsabwicklung im Internet und zeigt gesetzgeberische Regelungen und Vorschläge hierzu auf.
    (Weber, Februar 2002 - via Universität Leipzig - Lehrstuhl Prof. Dr. Berger)


  • Gerichtliche Zuständigkeiten aufgrund Internethandels (nach der neuen EuGVVO)
    Seminararbeit "Europäisches Zivilrecht und Zivilprozeßrecht in der Informationsgesellschaft" an der Universität Leipzig.
    (Gruner, Februar 2002 - via Universität Leipzig - Lehrstuhl Prof. Dr. Berger)


  • Haftung nach TDG und MDStV
    Der Beitrag ist ein Auszug aus dem Loseblattwerk \"Recht im Internet\" (Kognos Verlag, Augsburg). Das hier wiedergegebene Kapitel \"Haftung nach TDG und MDStV\" stammt aus Teil 20-G \"Rechtliche Grundlagen\".
    (Schwarz, Poll, März 2003 - via JurPC)


  • Neuer Rechtsrahmen des Internets
    Der elektronische Handels- und Dienstleistungsverkehr birgt vor allem mit Blick auf die Einführung des Euro ein immenses Potential, die wirtschaftlichen Vorteile des gemeinsamen Marktes zu nutzen. Neue rechtliche Rahmenbedingungen sollen die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen stärken.
    (Schmitz, Oktober 2001 - via LEGAmedia)


  • Neues Schuldrecht verändert Online-Handel
    Die erst kürzlich vom Bundestag verabschiedete Schuldrechtsrefom wird auch für den eCommerce schon mit Beginn des nächsten Jahres einschneidende Veränderungen mit sich bringen. Das Wichtigste hierzu im Überblick.
    (Pirner, November 2001 - via Electronic Commerce InfoNet )


  • Online-Recht von Staats wegen
    Das Bundeskabinett hat am 14.02.2001 den Gesetzesentwurf über "rechtliche Rahmenbedingungen für den elektronischen Geschäftsverkehr" verabschiedet. Dadurch soll die Richtlinie 2000/31/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 08.06.2000 über bestimmte rechtliche Aspekte der Dienste der Informationsgesellschaft, insbesondere des elektronischen Geschäftsverkehrs, im Binnenmarkt (ABl. EG Nr. 178 S. 1) umgesetzt werden.
    (Pirner, Sterr, März 2001 - via ECIN)


  • Rechtliche Anforderungen an Bestellvorgänge in Online-Shops
    Mit der Umsetzung der eCommerce-Richtlinie im Rahmen der umfassenden Änderungen des BGB finden sich dort nun auch neue Regelungen über Bestellvorgänge im eCommerce. Die Autoren stellen am Beispiel eines Online-Shops dar, wie diese Neuregelungen praktisch umgesetzt werden können.
    (Pirner, Damm, Juli 2002 - via Electronic Commerce Info Net )


  • Rechtsentwicklungen im E-Commerce 2001 - ein Ausblick
    Die Autorin gibt einen Aubslick für das Jahr 2001 auf zahlreiche Gerichtsurteile und Gesetzesinitiativen, auf die sich sowohl Verkäufer als auch Nutzer einstellen sollten.
    (Pirner, Januar 2001 - via Electronic Commerce InfoNet)


  • Rechtsgeschäfte im Internet: Rechtswirksamkeit und Beweis (nach deutschem Recht)
    Aus zivil- und zivilprozessrechtlicher Sicht stellen sich bezüglich jeder Art elektronischer Geschäfte dieselben zwei Fragen, die sich bei allen Rechtsgeschäften stellen: Welche materiellen Wirksamkeitsvoraussetzungen gelten für das Geschäft, und wie sind das Geschäft und dessen Inhalt im Streitfall nachzuweisen? Beide Fragen werden im Beitrag auf der Grundlage des deutschen Rechts erörtert.
    (Rüßmann, Januar 2002 - via CBL-Journal)


  • Rechtssicherheit im Electronic Commerce - europaweit?
    Mit dem Richtlinienvorschlag über bestimmte rechtliche Aspekte des elektronischen Geschäftsverkehrs im Binnenmarkt vom 18.11.1998 sollen die rechtlichen Hindernisse beim grenzüberschreitenden Handel und der Erbringung von Dienstleistungen innerhalb der EU abgebaut werden. Durch die zusammenhängende rechtliche Regelung von insgesamt fünf Bereichen soll ein einheitlicher Rechtsrahmen geschaffen werden, der das Vertrauen der Verbraucher ins Netz festigt und für Unternehmen Investitionshindernisse beseitigt. Der Beitrag verschafft einen Überblick über die wichtigsten Regelungen des Vorschlags aus deutscher Sicht.
    (Anwaltskanzlei Süme - via Electronic Commerce InfoNet)


  • Vertragsabschluß im Internet
    Zweifellos stellen Internet und World Wide Web Herausforderungen an die Beantwortung rechtlicher Fragestellungen. Neben den Vorschriften für Rechtsgeschäfte, die auf herkömmlichem Wege, schriftlich oder mündlich, geschlossen werden, müssen Regelungen insbesondere des allgemeinen Vertragsrechts beachtet werden. Die Erläuterungen zu den entsprechenden Ergänzungen und Veränderungen finden Sie in diesem Beitrag.
    (Brisch - via Electronic Commerce InfoNet)


  • Vertragsrecht im Cyberspace
    Der Autor fasst die wichtigsten Eckpunkte der neuen Rechtslage zusammen, die durch das Fernabsatzgesetz und die E-Commerce-Richtlinie entsteht.
    (Hotze, Juli 2000 - via pubLex)


Elektronischer Zahlungsverkehr

Elektronisches Geld

Informationspflichten

Marketing

  • Suchmaschinen-Marketing: Kundenquelle World Wide Web
    Die Autorin kommt zu dem Ergebnis, dass ,gerade weil Suchmaschinen-Marketing nur auf konkrete Suchanfragen von Interessenten reagiert, ist es für Finanzdienstleister ein äußerst effizientes Werkzeug, um qualifiziert neue Kontakte für persönliche Beratungsgespräche mit einem lokalen Berater herzustellen.
    (Prokop, September 2004, via Die Bank)


Verbraucherschutz

  • Das verbraucherpolitische Gesamtkonzept der privaten Banken
    Mit dieser Broschüre stellen die privaten Banken ihren Beitrag für eine zukunftsweisende Verbraucherpolitik vor, eine Politik, die den Verbraucher als mündige Person betrachtet. Im Mittelpunkt steht das verbraucherpolitische Gesamtkonzept, daneben werden wichtige nationale und europäische Rahmenbedingungen vorgestellt, und es wird ein Ausblick auf eine zukünftig zu gestaltende Verbraucherpolitik gegeben.
    (Bundesverband deutscher Banken, Januar 2003 - via Bundesverband deutscher Banken)


  • Verbraucherschutz im Rahmen des e-commerce
    Seminararbeit "Europäisches Zivilrecht und Zivilprozeßrecht in der Informationsgesellschaft" an der Universität Leipzig.
    Ob und gegebenenfalls wie Verbraucherschutzgesetze, die vor 1990 in Kraft getreten sind, auf das noch relativ neue Medium Internet anzuwenden sind ist Gegenstand der vorliegenden Untersuchung..
    (Duckstein, Februar 2002 - via Universität Leipzig - Lehrstuhl Prof. Dr. Berger)


  • Wie werden die E-Verbraucher geschützt?
    Der Autor beschreibt die Entwicklung des Verbraucherrechts im Internet von den Allgemeinen Geschäftsbedingungen über das Verbraucherkredit-Gesetz bis hin zur Signaturrichtlinie der EU, die in den Gemeinschaftsstaaten bis 19.7.2001 in Kraft gesetzt werden muß.
    (Wendel, Januar 2001 - via

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