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- Elektronische Rechnung - Bereit für die Zukunft?
(-0/3-/2005)
- Fehlendes Verbrauchervertrauen hemmt Entwicklung des Internet
(-0/3-/2005)
- Content-Security: Rechtlicher Leitfaden der IT-Nutzung
(-0/3-/2005)
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| Allgemeine Themen |
- Alternative Trading Systems - Schlüssel zum Retailmarkt?
Die Autoren kommen zu dem Ergebnis, dass das Entstehen immer neuer kleiner Börsen und außerbörslicher Handelssysteme nicht der Weisheit letzter Schluss sein kein. Kurzfristig ist der Trend zwar nicht zu stoppen, auf längere Sicht wird es jedoch auf eine Konzentration auf einige wenige Anbieter hinauslaufen.
(Dornau, Neubauer, April 2001 - via Die Bank)
- Banken 2000 - Herausforderung Informationsgesellschaft
Die technische Revolution, die die Voraussetzungen für die Informationsgesellschaft schafft, ist eine große zeitgeschichtliche Herausforderung. Werden jetzt die Weichen für eine Nutzung der darin enthaltenen ökonomischen Kräfte richtig gestellt, dann wird Europa - und auch Deutschland - im kommenden Jahrzehnt zu den Wachstumszentren der Weltwirtschaft zählen. Die privaten Banken in Deutschland sind hierfür gerüstet.
(Bundesverband deutscher Banken, Juli 2000 - via Bundesverband deutscher Banken)
- Beschlußempfehlung des Finanzausschusses vom 20.03.2002 (BT-Drs. 14/8600)
Beschlußempfehlung zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung eines Gesetzes zur weiteren Fortentwicklung des Finanzplatzes Deutschland (Viertes Finanzmarktförderungsgesetz).
(Finanzausschusses des Bundestages, März 2002 - via Rechtsanwälte Gassner Stockmann & Kollegen)
- Chancen und Risiken des Internet im Finanzdienstleistungssektor
Welche Möglichkeiten hat der Verbraucher und welchen Risiken unterliegt er, wenn er Transaktionen über das Internet tätigen will? Was muß andererseits eine Bank beachten, wenn sie einen Internetauftritt plant?
(Willems, Januar 2002 - via Lawmedia)
- Content-Security: Rechtlicher Leitfaden der IT-Nutzung
Damit geben die Autoren IT-Entscheidern ein Dokument an die Hand, das über die Vielseitigkeit der Rechtsgrundlagen und die rechtlichen Bedingungen für eine sichere IT-Infrastruktur aufklärt.
(Baum, Skala, März 2005, via Value Added Software GmbH)
- Die Nutzung von Email und Internet im Unternehmen - Rechtliche Grundlagen und Handlungsoptionen
Durch die schnelle Entwicklung neuer technologischer Kommunikationsformen ist ein Unternehmen ohne Internet- und Emailnutzung nicht mehr vorstellbar. Um der Vielzahl der durch den Einsatz von Internet und Email entstehenden datenschutzrechtlichen Fragen Rechnung zu tragen, hat der BITKOM-Arbeitskreis Datenschutz den Leitfaden entwickelt.
(Kuhlmann, August 2003 - via BITKOM -
Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation,
und neue Medien e.V.)
- E-Economy: Brauchen wir künftig noch Banken?
Rede von Dr. Willem F. Duisenberg, Präsident der Europäischen Zentralbank, vor dem XVII. Deutschen Bankentag in Berlin am 4. April 2001
(Duisenberg, April 2001 - via Europäische Zentralbank)
- EU-Richtlinie: Informationspflicht für Finanzdienstleister
Der Betrag behandelt den Richtlinienentwurf, der sich mit dem Fernabsatz von Finanzdienstleistungen befasst.
(Veltins, Bäumer, November 2000 - via LEGAmedia)
- Fehlendes Verbrauchervertrauen hemmt Entwicklung des Internet
Der Verbraucherzentrale Bundesverband will mehr Verbraucherschutz im Internet durchsetzen. Er fordert zum diesjährigen Weltverbrauchertag unter anderem sichere Systeme für das Online-Banking, ein Ende der Vorkasse beim E-Commerce, das Verbot der Weitergabe personenbezogener Daten ohne ausdrückliche Genehmigung sowie härtere Strafen gegen Spamming.
(Schmidt, März 2005, via Verbraucherzentrale Bundesverband)
- Gutachten: Automatisierter Abruf von Kontoinformationen und Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung
Der Autor prüft in seinem Gutachten, inwieweit der automatisierte Abruf von Kontoinformationen gemäß § 24 c KWG i.V.m. § 93 Abs. 7, 8, 93 b Abgabenordnung mit dem Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung im Einklang steht und kommt zu dem Ergebnis, dass die Regelungen aus den vielfältigen Gründen als eindeutig verfassungswidrig anzusehen sind.
(Samson, Okrober 2004, via Genossenschaftsverband Norddeutschland e.V.)
- Hypertext-Buch Online-Recht: Rechtsprobleme kommerzieller Websites deutscher Unternehmen
Das Internet als supranationaler Raum öffentlichen Rechts ist keineswegs rechtsfrei, stellt vielmehr das Recht vor Fragen bisher nicht bekannter Komplexität. Dieses Online-Buch behandelt die wichtigsten Bereiche kommerzieller Internet-Nutzung unter dem Gesichtspunkt des deutschen Rechts und beschreibt die häufigsten rechtlichen Fallstricke. Nach einer Einführung in die Grundlagen des Cyberspace geht es schwerpunktmäßig um Domain-Namensrecht, Inhalt und Gestaltung von Webseiten, Verträge per E-mail und HTML-Formular, Einbeziehung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB), Werbung und Verkauf im World Wide Web sowie Datenerhebung und Marktforschung. Dabei werden insbesondere die unterschiedlichen Positionen der aktuell kontroversen Diskussion herausgearbeitet und rechtlich bewertet. Hervorzuheben ist, daß sich das Buch nicht an der juristischen Klassifikation orientiert, sondern an den praktischen Komponenten des Einsatzes von Internet-Technologien zur Marktkommunikation.
(Werner, Mai 1998 - via Ulrich Werner)
- Informieren oder Aushorchen? - Studie zur Einhaltung rechtlicher Standards bei unternehmerischen Web-Auftritten
Die gemeinsame Studie „Informieren oder Aushorchen“ der Luther Menold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH und der Ernst & Young IT-Security GmbH zeigt, dass weniger als ein Prozent der Web-Auftritte alle rechtlichen Anforderungen erfüllt.
(Februar 2003 - via Electronic Commerce Info Net)
- Kriminalstatistik 2003
Besondere Sorge bereitet vor allem der Anstieg im Bereich des Waren- und Kreditbetruges, der im Vergleich zum Vorjahr um 22,8 Prozent wuchs, sowie des Betruges mit rechtswidrig erlangten Debitkarten ohne PIN, der um 59,9 Prozent zugenommen hat. Dieser negative Trend ist weitestgehend auch auf die seit Jahren steigende Zahl der von den Banken ausgegebenen Debitkarten zurückzuführen. Damit hat sich gleichzeitig die Zahl der Missbrauchsfälle erhöht. Debitkarten sind allerdings dann weitgehend sicher, wenn das PIN-Verfahren angewendet wird, bei dem die Zahlung nur nach Eingabe des Pin-Codes erfolgt. Leider bevorzugt der deutsche Einzelhandel immer noch das unsicherere elektronische Lastschriftverfahren. Zur Bekämpfung des Missbrauchs von Debitkarten appelliere ich an den Einzelhandel und die Kreditwirtschaft, nur noch das PIN-gestützte Zahlungsverfahren bundesweit zu nutzen.
(April 2004, via Bundesinnenministerium)
- Leitfaden Rechtliche Pflichten im Bereich der IT-Sicherheit
(Niedermaier, Junker, Oktober 2004, via SurfControl)
- Leitfaden zum elektronischen Datenzugriff der Finanzverwaltung - Steuerrechtliche Anforderungen und Technologien zur Datenaufbewahrung
Seit dem 1. Januar 2002 ist die Finanzverwaltung befugt, im Rahmen von steuerlichen Außenprüfungen auch die elektronische Buchführung in den Unternehmen durch elektronischen Datenzugriff zu prüfen. Entsprechend haben die Unternehmen ihren digital erzeugten Datenbestand für eine solche Prüfung bereit zu halten. Der BITKOM-Leitfaden erläutert die geänderte Rechtslage und stellt einige Speichertechnologien vor, mit denen die Unternehmen den technischen Anforderungen des elektronischen Datenzugriffs nachkommen können.
(Hintemann, Kriesel, Juni 2003 - via BITKOM -
Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation,
und neue Medien e.V.)
- Operationelle Risiken bei Kreditinstituten - Trends & Best Practice
Nach dieser Studie haben sich Self Assessment und Schadensfalldatenbank als zentrale Methoden für das Management und Controlling operationeller Risiken etabliert und werden auf breiter Ebene in den Instituten eingesetzt.
(Cap Gemini Ernst & Young/Institut für Kapitalmarktforschung und Finanzierung der Ludwig-Maximilian-Universität München, November 2002 - via bankmagazin)
- Pflichtangaben im geschäftlichen E-Mail-Verkehr?
Der Autor untersucht die Frage, wie die juristische Beratung praktisch mit diesem Thema umzugehen hat und kommt zu dem Ergebnis, dass die anwaltliche Vorsicht zur Aufnahme der Pflichtangaben auch in E-Mails raten sollte.
(Münch, November 2002 - via JurPC)
- Rechtliche Kommunikationsprobleme und -möglichkeiten bei E-Mails
Auszug aus der Studie über den "Beschwerdekanal E-Mail in der Bankenbranche"
(Göttlicher, September 2001 - via CBL-Journal)
- Sichere Zahlungsverfahren für E-Government
Das Regensburger Universitätsinstitut ibi research hat es sich dabei zur Aufgabe gemacht, die Vereinbarkeit des medienbruchfreien Bezahlens mit den Sicherheits- und Wirtschaftlichkeitsanforderungen in einem neu erstellten Modul des eGovernment-Handbuchs des BSI (Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik) aufzuzeigen. Unter der Überschrift „Sichere Bezahlverfahren für eGovernment" sollen Entscheidungsträger dabei unterstützt werden, geeignete Zahlungsverfahren für ihre Institution auszuwählen. Ausgehend von einer strukturierten Darstellung unterschiedlicher Arten von Zahlungsverfahren widmet sich das Modul nach Angaben der Herausgeber vor allem der Frage, welche
Zahlungsverfahren für welche eGovernment-Dienstleistungen am Besten
geeignet sind.
(ibi research, April 2004, via Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik)
- Sicherheit für Systeme und Netze in Unternehmen - Einführung in die IT-Sicherheit und Leitfaden für erste Maßnahmen
Die Gefährdungen durch neue Computerviren, Hackerangriffe oder andere Bedrohungen in der digitalen Welt nehmen rasant zu. Im ersten Quartal 2003 wurden weltweit mehr als 160 Millionen IT-Sicherheitsvorfälle registriert. Der finanzielle Schaden liegt bei über einer Milliarde Euro und lässt sich durchschnittlich pro Virenbefall und Unternehmen auf rund 5.800 Euro beziffern. Die IT-Systeme zu sichern ist deshalb für Unternehmen jeder Größe eine der wichtigsten Aufgaben. Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) hat hierzu einen Leitfaden erstellt. Die 64-seitige Broschüre gibt in verständlicher Form Empfehlungen für die Praxis.
(BITKOM, Oktober 2003 - via BITKOM -
Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation,
und neue Medien e.V.)
- Spam Mails: Datenmüll im Bankbetrieb
Den Autoren zufolge müssen neue Prozesse und Strukturen zur Datenentsorgung im Unternehmen sowie Software-Tools zur Identifikation und Bereinigung von Datenmüll bereitgestellt werden. Die bankbetriebliche Organisation muss auf das Vermeiden und das Entsorgen von Datenmüll ausgerichtet werden.
(Brunner, Weber, Bernhard, Oktober 2004, via Die Bank)
- Steuerpolitik
Referat im Rahmen des interdisziplinären Seminars für Juristen, Volkswirte und Informatiker „Elektronisches Geld – rechtliche, ökonomische und informationstechnische Fragestellungen“ im Sommersemester 1999.
Das Referats arbeitet die Hintergründe von Steuern, Steuerpolitik und Steuerhinterziehung und deren Verbindung zu elektronischen Märkten heraus.
(Hatour, Juni 1999 - via Fachbereich Informatik, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main)
- Synopse des Gesetzentwurfs der Bundesregierung mit der Beschlußempfehlung des Finanzausschusses (BT-Drs. 14/8600)
Synopse des Gesetzentwurfes der Bundesregierung eines Gesetzes zur weiteren Fortentwicklung des Finanzplatzes Deutschland (Viertes Finanzmarktförderungsgesetz) mit der Beschlußempfehlung des Finanzausschusses.
(Finanzausschusses des Bundestages, März 2002 - via Rechtsanwälte Gassner Stockmann & Kollegen)
- Technische Grundlagen
Referat im Rahmen des interdisziplinären Seminars für Juristen, Volkswirte und Informatiker „Elektronisches Geld – rechtliche, ökonomische und informationstechnische Fragestellungen“ im Sommersemester 1999.
(Frei, Juni 1999 - via Fachbereich Informatik, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main)
- Verantwortlichkeit für Hyperlinks nach der Neufassung des TDG
Die Neufassung der §§ 8 - 11 TDG wird voraussichtlich zu neuen Diskussionsschwerpunkten führen. Dieser Beitrag behandelt deshalb die Problematik der Verantwortlichkeit für fremde Inhalte infolge des Setzens von Hyperlinks anhand allgemeiner Regeln.
(Stadler, Januar 2003 - via JurPC)
- Verbraucher besser vor Kreditkartenmissbrauch geschützt
Anders, als der Titel des Gesetzes über Fernabsatzverträge vermuten lässt, regelt die großenteils bereits zum 30. Juni 2000 in Kraft tretende Reform auch ganz allgemeine Fragen des Vertragsrechts. Dazu gehört der Kreditkartenmissbrauch, der bislang durch einige Leitentscheidungen des Bundesgerichtshofs und - darauf aufbauend - die Geschäftspraxis der Kreditkartenunternehmen geregelt war.
(Reich, Juni 2000 - via CBL-Journal)
- Veränderungen im Zahlungsverkehr des Kreditgewerbes - neue Produkte und Techniken
In seinem Vortrag anläßlich des "Symposiums über den Zahlungsverkehr und die Wertpapierabwicklung in Deutschland im Umfeld europäischer und internationaler Entwicklungen" beschreibt der Autor neue Produkte und Techniken im Zahlungsverkehr des Kreditgewerbes.
(Rehm, September 2001 - via Deutsche Bundesbank)
| | Arbeitsrecht |
| | Bankenrecht |
- Bankensektor und Bankenrecht
Referat im Rahmen des interdisziplinäre Seminar für Juristen, Volkswirte und Informatiker „Elektronisches Geld – rechtliche, ökonomische und informationstechnische Fragestellungen“ im Sommersemester 1999.
In dieser Arbeit wird die Bedeutung von Banken als Dienstleister insbesondere im Hinblick auf die Verwendung von elektronischem Geld erläutert. In diesem Zusammenhang ist es notwendig auf die Rolle der Universal- und Spezialbanken in der Wirtschaft einzugehen, und deren Kontrolle im Hinblick auf die Einlagensicherung zu analysieren.
(Henkes, Juni 1999 - via Fachbereich Informatik, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main)
- Bankensektor und Bankenrecht
Referat im Rahmen des interdisziplinäre Seminar für Juristen, Volkswirte und Informatiker „Elektronisches Geld – rechtliche, ökonomische und informationstechnische Fragestellungen“ im Sommersemester 1999.
Diese Seminararbeit gibt einen Einblick in den Internationalen Bankensektors. Dabei wird zunächst, im Rahmen der Internationalen Organisationen, auf die Weltbank und die dazugehörigen Institutionen eingegangen werden. Weiterhin wird die Weltbank im Rahmen
der Entwicklung des elektronischen Geldes vorgestellt.
Im zweiten Teil wird insbesondere die Rolle und Funktion des International Monetary Fund (IMF) dargestellt werden.
(Demuth, Juni 1999 - via Fachbereich Informatik, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main)
- Bankrechtsfragen des elektronischen Geldes im Internet
Der Autor beschreibt die verschiedenen Möglichkeiten, im Internet bargeldlos zu zahlen und untersucht die bankrechtlichen Aspekte der unterschiedlichen Verfahren. Dabei stellt er konventionelle Zahlungsweisen mittels Überweisungen oder Kreditkartenbuchungen, bei denen das Internet nur als neues Kommunikationsmedium dient, solchen wie Ecash gegenüber, deren Basis das Internet ist.
(Escher, Juni 1997 - via Rechtsanwälte Gassner Stockmann & Kollegen)
- Deutsches und Europäisches Bankrecht
Referat im Rahmen des interdisziplinäre Seminar für Juristen, Volkswirte und Informatiker „Elektronisches Geld – rechtliche, ökonomische und informationstechnische Fragestellungen“ im Sommersemester 1999.
Diese Arbeit stellt, vor dem Hintergrund der dritten Stufe der Europäischen Währungsunion Auswirkungen von E-Geld auf die Geldpolitik dar, untersucht die bereits bestehenden Institutionen und Regelungsbereiche und
bewertet schließlich neue Entwicklungen und Tendenzen zur Regulierung auf internationaler Ebene. Im Vordergrund stehen dabei die unterschiedlichen Maßnahmen auf europäischer Ebene.
(Hladjk, Juni 1999 - via Fachbereich Informatik, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main)
| | Bankkarten |
| | Datenschutz und Datensicherheit |
- Blind Date oder die Spielregeln beim Datenschutz
Datenschutz im Internet ist ein höchst sensibles Thema. Die Autoren beleuchten die geänderten rechtlichen Rahmenbedingungen.
(Pirner, Damm, März 2002 - via Electronic Commerce Info Net)
- Datenschutz beim rechtsgeschäftlichen Handeln im Internet (insb. Persönlichkeitsprofile durch durch "Cookies", Weitergabe oder Verkauf von Daten, EG-Datenschutzrichtlinie)
Seminararbeit "Europäisches Zivilrecht und Zivilprozeßrecht in der Informationsgesellschaft" an der Universität Leipzig.
Die Autorin betrachtet den Datenschutz beim rechtsgeschäftlichen Handeln im Internet.
(Weniger, Februar 2002 - via Universität Leipzig - Lehrstuhl Prof. Dr. Berger)
- Datenschutzrechtliche Grundsätze bei der dienstlichen/privaten Internet- und E-Mail-Nutzung am Arbeitsplatz
Der vorliegende Leitfaden zum datenschutzgerechten Umgang mit personenbezogenen Daten bei der Nutzung von Internet- und E-Mail-Diensten am Arbeitsplatz ist in erster Linie für den Bereich der Bundesverwaltung konzipiert. Die dabei entwickelten Grundsätze lassen sich darüber hinaus auch auf die datenschutzrechtliche Ausgestaltung der Nutzung von Informations- und Kommunikationsdiensten durch Beschäftigte in der sonstigen öffentlichen Verwaltung sowie in der Privatwirtschaft übertragen.
(Bundesbeauftragten für den Datenschutz, März 2003 - via Bundesbeauftragten für den Datenschutz)
- Die dienstliche Telekommunikation unter dem Schutz des Fernmeldegeheimnisses
Der Autor stellt die aktuelle Diskussion dar und argumentiert zugunsten des Schutzes der dienstlichen Telekommunikation durch das TKG.
(Bizer, Oktober 2001 - via Universität Frankfurt a.M.)
- Einführung in das Recht des Datenschutzes
Der Autor gibt einen Überblick über die verfassungsrechtlichen Grundlagen des Datenschutzrechts.
(Hetmank, Mai 2002 - via JurPC)
- IT-Grundschutzhandbuch
Im IT-Grundschutzhandbuch werden Standardsicherheitsmaßnahmen für typische IT-Systeme empfohlen. Das Ziel dieser IT-Grundschutz-Empfehlungen ist es, durch geeignete Anwendung von organisatorischen, personellen, infrastrukturellen und technischen Standard-Sicherheitsmaßnahmen ein Sicherheitsniveau für IT-Systeme zu erreichen, das für den normalen Schutzbedarf angemessen und ausreichend ist und als Basis für hochschutzbedürftige IT-Systeme und -Anwendungen dienen kann.
(Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, Mai 2002 - via Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik)
- IT-Sicherheitskriterien im Vergleich
Der vorliegende Leitfaden stellt einige etablierte Kriterienwerke im Themenumfeld IT-Sicherheit anhand ausgewählter Gesichtspunkte gegenüber. Ziel ist dabei, den potentiellen Nutzer bei der Auswahl zu unterstützen, welches oder welche dieser Kriterienwerke im vorliegenden Anwendungsfall geeignete Hilfsmittel sind. Weiterhin soll die Interpretation von Verweisen und Sicherheitsaussagen, die auf diesen Kriterienwerken basieren, erleichtert werden.
(AG 5 - Sicherheit und Vertrauen im Internet, Dezember 2001 - via Initiative D 21)
- Orientierungshilfe Tele- und Mediendienste
Die Orientierungshilfe bietet sowohl für die Diensteanbieter als auch für die Nutzer des Internet Hinweise für datenschutzgerechte Web-Auftritte.
(Der Hamburgische Datenschutzbeauftragte, Januar 2002 - via Hamburg.de)
- Studie: Phishing-Schutz im Online-Banking
Die Studie zeigt, dass die Mehrzahl der Banken ihre Kunden besser vor Phishing schützen könnte. Dazu sind im ersten Schritt keine komplizierten
Sicherheitsmaßnahmen erforderlich. Bereits ein konsistentes, erwartungskonformes Erscheinungsbild des Web-Angebots kann vorsichtigen Nutzern dabei helfen, Phishing-Angriffe zu erkennen. Auf lange Sicht erfordert der effektive Schutz vor Phishing verfeinerte Kriterien, geeignete Benutzermodelle und technische Schutzmaßnahmen.
(Türpe, Baumann, November 2004, via Fraunhofer-
Institut für Sichere Informationstechnologie)
- XML - Grundlagen und ein mögliches Anwendungsbeispiel für das Bankgeschäft
Das Ziel des Beitrages besteht darin, die Grundlagen von XML vorzustellen sowie eine neue Möglichkeit der Anwendung dieses Standards für Kreditinstitute zu skizzieren.
(Buxmann, Löhndorf, August 1999 - via
| | Digitale Signatur |
- Bedeutung der Elektronischen Signatur
Der Autor hält zusammenfassend fest, dass mit der elektronischen Signatur, ohne Rücksichten auf herkömmlichen Unterschriften und ohne Medienbruch, Prozesse komplett elektronisch unterstützt werden können. Auch bei dieser Technologie ist die effektive und effiziente Lösung jedoch nicht einfach durch die Installation der Software, sondern nur über ein stimmiges Gesamtkonzept zu erhalten. eBusiness ohne elektronische Signatur ist auf Dauer nicht vorstellbar. Der Übergang von der derzeitigen Experimentierphase des eBusiness in den „Mission-critical“-Bereich“ wird nicht zuletzt an der Etablierung der elektronischen Signatur gemessen werden können.
(Berndt, September 2004, via Electronic Commerce Info Net)
- Das Gesetz zur digitalen Signatur (Signaturgesetz - SigG) und die Signaturregulierung im allgemeinen
Referat im Rahmen des interdisziplinäre Seminar für Juristen, Volkswirte und Informatiker „Elektronisches Geld – rechtliche, ökonomische und informationstechnische Fragestellungen“ im Sommersemester 1999.
(v. Diringshofen, Juni 1999 - via Fachbereich Informatik, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main)
- Das österreichische Bundesgesetz über elektronische Signaturen
Der Betrag gibt einen Überblick zu den Regelungen des österreichische Bundesgesetz über elektronische Signaturen, welches am 1. Januar 2000 in Kraft trat.
(Stefan, Dezember 1999 - via CBL-Journal)
- Die elektronische Signatur - Eine praktische Einführung
Der Autor gibt einen Überblick über die Funktionsweise, rechtliche Grundlagen und praktische Auswirkung der elektronischen Signatur auf der Grundlage des gerade in Kraft getretenen neuen Signaturgesetzes.
(Juni 2001 - via JurPC - Internet-Zeitschrift für Rechtsinformatik)
- Die rechtlichen Seiten der digitalen Signatur
Der Autor erläutert den Stand der Entwicklung der rechtlichen Rahmenbedingungen der digitalen Signatur.
(Eifert, Februar 2001 - via politik-digital)
- Die Signatur-Richtlinie
Seminararbeit "Europäisches Zivilrecht und Zivilprozeßrecht in der Informationsgesellschaft" an der Universität Leipzig.
Der Autor geht auf die Signatur-Richtlinie und deren Umsetzung in deutsches
Recht ein.
(Seidel, Februar 2002 - via Universität Leipzig - Lehrstuhl Prof. Dr. Berger)
- Digitale Signatur - Auftrieb für den E-Commerce?
Der Autor nimmt in seinem Beitrag Stellung zur Beweiserleichterung, dem sicheren Austausch elektronischer Willenserklärungen und der Sicherheit im Rechtsverkehr.
(Robben, Juli 2000 - via Electronic Commerce InfoNet)
- Digitale Signatur - Private versus Öffentliche Sicherungsinfrastruktur
Referat im Rahmen des interdisziplinäre Seminar für Juristen, Volkswirte und Informatiker „Elektronisches Geld – rechtliche, ökonomische und informationstechnische Fragestellungen“ im Sommersemester 1999.
Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die Bedeutung von Verschlüsselungstechniken und die damit verbundene Problematik der staatlichen Aufsicht.
(Beck, Juni 1999 - via Fachbereich Informatik, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main)
- Digitale Signatur: Idee, Algorithmen, Public-Key-Zertifizierung, Sicherheit, Anwendungen
Referat im Rahmen des interdisziplinäre Seminar für Juristen, Volkswirte und Informatiker „Elektronisches Geld – rechtliche, ökonomische und informationstechnische Fragestellungen“ im Sommersemester 1999.
Diese Arbeit behandelt die Konzepte der digitalen Signatur. Es wird ein kurzer Überblick über die Motivation und das Funktionsprinzip einer digitalen Signatur gegeben. Dann werden kurz zwei Signaturalgorithmen, RSA und DSA, vorgestellt, bevor der Blick über den mathematisch-technischen Tellerrand hinaus auf gesellschaftliche und organisatorische
Notwendigkeiten sowie mögliche Gefahren bzw. Angriffspunkte gerichtet wird.
(Reinfeldt, Juni 1999 - via Fachbereich Informatik, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main)
- Einsatzmöglichkeiten der elektronischen Signatur in öffentlicher Verwaltung und Wirtschaft
Im Auftrag des BMWi hat die Beratungsgesellschaft KPMG ein Gutachten zu Einsatzmöglichkeiten der elektronischen Signatur in öffentlicher Verwaltung und Wirtschaft abgeschlossen. Daraus geht hervor, dass ein genereller Einsatz der "qualifizierten E-Signatur" (nur diese ersetzt rechtlich gleichwertig die eigenhändige Unterschrift) im öffentlichen Bereich angestrebt werden sollte. Festgestellt worden ist auch, dass in der Privatwirtschaft zwar vermehrt Signaturinfrastrukturen für den internen Einsatz aufgebaut werden, allerdings noch zu selten auf dem hohen Sicherheitsniveau des Signaturgesetzes. Einige berufsständische Organisationen haben dagegen erkannt, dass für die Bedürfnisse ihrer Kundenkreise das Angebot "qualifizierter Signaturen" mit hoher und geprüfter Sicherheit für den Ersatz der eigenhändigen Unterschrift unentbehrlich ist. Kritisiert wurde, dass einige Wirtschaftsbereiche, die aufgrund bereits bestehender Strukturen für eine schnelle Verbreitung von chipkartenbasierten E-Signaturen prädestiniert wären, bisher von größeren Projekten aufgrund kurzfristiger wirtschaftlicher Überlegungen abgesehen haben.
(KPMG, November 2001 - via Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie)
- Elektronische Rechnung - Bereit für die Zukunft?
Der Beitrag beantwortet die Frage, welche gesetzlichen Anforderungen bei Rechnungsversand und Archivierung erfüllt werden müssen und welche Rolle die Signatur dabei spielt.
(Förderer, März 2005, via Electronic Commerce Info Net)
- Elektronische Signaturen machen etablierte Bezahlverfahren Internet-tauglich
Nach Ansicht der Autoren dürfte der Durchbruch für neue Zahlungssysteme durch das >>Signatur-Bündnis<< zwischen Wirtschaft und Staat gelingen, das darauf zielt, mittels einer universell einsetzbaren elektronischen Signatur eine einheitliche, sichere Infrastruktur fuer E-Commerce
und E-Government aufzubauen.
(Lamberti, Bürger, März 2004 - via Die Bank)
- Leitfaden für elektronische Signaturen
Der Leitfaden bietet eine leicht verständliche Einführung zum Thema elektronischen Signaturen, dazu aber auch fundierte Informationen zu den unterschiedlichen Signaturarten sowie deren Einsetzbarkeit. Schwerpunkt des Leitfadens sind Individualsignaturen mit und ohne Signaturkarten.
(Dezember 2003 - via Signature Perfect KG)
- Neuansatz für Digitale Signatur
Zwischen Wirtschaft und Staat formiert sich zurzeit ein \"Signatur-Bündnis\", um gemeinsam eine sichere Infrastruktur für das Internet aufzubauen. Der Autor begrüßt diese Public Private Partnership-Initiative, denn das aktuelle Signatur-Gesetz hat bislang keine Massenanwendungen generiert. Die Banken haben ein ureigenes Interesse, mit Hilfe einer universell einsetzbaren Digitalen Signatur eine einheitliche Infrastruktur mit aufzubauen und damit in breite Anwendungen zu gehen.
(Lamberti, März 2003 - via Die Bank)
- Technische und rechtliche Aspekte der digitalen Signatur
Die Diplomarbeit (Technischen Universität München) durchleuchtet die technischen und rechtlichen Aspekte der digitalen Signatur.
(Lutzenberger, März 2002 - via Sicherheit im Internet)
- Vorgaben und Konvergenzziele für das Signaturbündnis
In dem vorliegenden Dokument werden die notwendigen (Vorgaben) und angestrebten Konvergenzziele) technisch-organisatorischen Eigenschaften einer Signaturkarteninfrastruktur beschrieben. Es adressiert Institutionen und Unternehmen, die eine Chipkarte für Signaturanwendungen herausgeben oder nutzen wollen und im Signaturbündnis mitarbeiten wollen. Durch das Setzen von Vorgaben und Konvergenzzielen verfolgt das Signaturbündnis
die Absicht, die Vielzahl unterschiedlicher Ausprägungen von Signaturlösungen (und anderen PKI-Anwendungen) zu reduzieren und in einen Konvergenzkorridor zu bringen, an dessen Ende vom Markt wenige, vereinheitlichte Infrastrukturstandards angeboten werden.
(Bundesministerium des Innern, Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, März 2003 - via Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit)
- Wie wird die neue EU-Signaturrichtlinie in Deutschland umgesetzt?
Zwar ist bereits 1997 auf bundesdeutscher Ebene im Rahmen der sogenannten Multimediagesetze (IuKDG ) das Signaturgesetz (SigG) verabschiedet worden. Die rechtliche Qualität und Beweisfunktion elektronisch übermittelter Erklärungen regelt das deutsche SigG allerdings nicht. Eine Anpassung an die weitergehenden Regelungen der Richtlinie muss daher auf bundesdeutscher Ebene noch erfolgen.
(Oberndörfer, Klußmann , März 2000 - via Electronic Commerce InfoNet)
- Zum Entwurf des neuen deutschen Signaturgesetzes
Die Autorin untersucht den am 16.08.2000 durch das Bundeskabinett verabschiedeten Gesetzesentwurf eines neuen Signaturgesetzes ("Gesetz über Rahmenbedingungen für elektronische Signaturen"). Dieses Gesetz, das das "alte" Signaturgesetz vom 28.07.1997 (BGBl. Seite 1870, 1872) ersetzen wird, soll spätestens Anfang 2001 in Kraft treten und gleichzeitig die Europäische Richtlinie 99/93/EG über gemeinschaftliche Rahmenbedingungen für elektronische Signaturen (ABl. EG 2000 Nr. L 13 S. 2) umsetzen.
(Pirner, August 2000 - via Electronic Commerce InfoNet)
| | Electronic Banking |
- Anspruch auf Gutschrift bei einer institutsinternen elektronischen Überweisung erst mit Zustandekommen des Überweisungsvertrags? Anmerkung zu OLG Koblenz v. 02.10.2003, 7 U 152/03 – nicht rkr.
Der Autor kommt zu dem Ergebnis, dass die Entscheidung des OLG Koblenz sicherlich zu überzeugen vermag, zumal davon auszugehen ist, dass die Banken mittlerweile einen entsprechenden Hinweis auf eventuelle Nachdispositionen erteilen. Die Begründung der Entscheidung hätte jedoch akzentuierter die Risikoverteilung zwischen den Banken und ihren Kunden herausarbeiten können.
(Brück von Oertzen, April 2004 - via CBL-Journal)
- Blitz-DEMO/SKOPIE Internet, Online-Banking, e-Commerce
Studie Internet, Online-Banking, E-Commerce
(Bundesverband deutscher Banken, Oktober 2000 - via Bundesverband deutscher Banken)
- Die (Kunden-)Identifikation von natürlichen Personen im Internet - Banking
Der Autor beleuchtet in einem als Diskussionsbeitrag gedachten Aufsatz die rechtlichen und tatsächlichen Fragen im Zusammenhang mit der Kundenidentifikation bei der Kontoeröffnung im Internet-Banking nach Schweizer Recht.
(Hunger, Oktober 2001 - via JurPC - Internet-Zeitschrift für Rechtsinformatik)
- Die Online-Generation wächst heran
Der Autor gibt Antworten auf die Fragen: Welches Markt- und Wachstumspotenzial aber ist in der Zukunft für das Online Banking zu erwarten? Wie wird sich die Einstellung der Kunden zur Sicherheit des digitalen Geschäftsverkehrs entwickeln? Was unterscheidet den Bankkunden von morgen vom Bankkunden von heute?
(Franke, August 2003 - via Die Bank)
- E-Banking ist im Kommen - Zwischen Innovation und Kostendruck
Der Autor beantwortet die Frage, ob die Rolle des Trendsetters nicht zu teuer für die Banken erkauft worden ist.
(Mang, Juli 2002 - via LEGAmedia)
- Electronic Banking aus bankenaufsichtlicher Perspektive
In dem vorliegenden Aufsatz wird neben den Entwicklungen in der Kreditwirtschaft vor allem der Einfluss des Electronic Banking auf die Risiken der Kredit- und Finanzdienstleistungsinstitute aufgezeigt. Dabei ist die Ausgestaltung der technischen Sicherheitsinfrastruktur ein Schlüsselfaktor.
(Monatsbericht, Dezember 2000 - via Deutsche Bundesbank)
- Fernabsatz von Finanzdienstleistungen
Beim Erlaß des Fernabsatzgesetzes ist bewußt darauf verzichtet worden, den Bereich der Finanzdienstleistungen in dieses mit aufzunehmen. Die Kommission der Europäischen Gemeinschaft hat am 14.10.1998 einen Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlamentes und des Rates über den Fernabsatz von Finanzdienstleistungen an Verbraucher und zur Änderung der Richtlinie 90/619/EWG des Rates und der Richtlinie 97/7EG zur Entscheidung vorgelegt.
(Juni 2001 - via Sicherheit im Internet)
- Freier Zugang für Einbrecher
Sicherheit wird besonders im Bankgewerbe groß geschrieben: Zeitschlossgesicherte Tresore, Alarmanlagen und Videoüberwachung, Zutrittskontrolle für Mitarbeiter, PIN und TAN für Kunden. Ein Security Scan der TÜV NORD SECURITY zeigt jedoch, wie weit Anspruch und Wirklichkeit auseinander liegen.
(Jessen, Juli 2000 - via TÜV NORD SECURITY GmbH)
- Homebanking
Referat im Rahmen des interdisziplinäre Seminar für Juristen, Volkswirte und Informatiker „Elektronisches Geld – rechtliche, ökonomische und informationstechnische Fragestellungen“ im Sommersemester 1999.
Der Autor untersucht Homebanking und dessen Abrechnungsverfahren. Er wendet schließlich das erarbeitete Ergebnis auf weitere Geldanwendungen im Internet an.
(Kuhnert, Juni 1999 - via Fachbereich Informatik, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main)
- Homebanking für Einsteiger
Als Thema des Monats gibt diese Darstellung einen Überblick zu Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Homebanking.
(Januar 2000 - via Initiative "Sicherheit im Internet")
- Homebanking für Einsteiger 2
Diese Einführung wurde für eine Veranstaltungsreihe mit dem Thema "Homebanking" für den VHS-Stadtverband Saarbrücken erstellt und gibt einen informativen Überblick.
(Hübschen, Januar 2000 - via Initiative "Sicherheit im Internet")
- Internet-Banking
Referat im Rahmen des interdisziplinäre Seminar für Juristen, Volkswirte und Informatiker „Elektronisches Geld – rechtliche, ökonomische und informationstechnische Fragestellungen“ im Sommersemester 1999.
Die vorliegende Arbeit untersucht zunächst allgemeine rechtliche Fragestellungen, die sich bei Transaktionen mittels Internet-Banking ergeben. Unter Transaktion wird hier vornehmlich die Vornahme von Überweisungen, aber auch der An- und Verkauf von Wertpapieren, also Direct Brokerage, verstanden. Darauf folgend wird vor allem die Risikoverteilung bei Systemstörungen und bei Mißbrauch durch Dritte behandelt. Dabei wird die Verknüpfung von technischer Sicherheit mit rechtlichen Konsequenzen herausgearbeitet.
(Pallasky, Juni 1999 - via Fachbereich Informatik, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main)
- Konsequentes Electronic Banking: Die Kreissparkasse Göppingen auf ihrem Weg zur papierlosen Bank
Die Kreissparkasse Göppingen führt den Gedanken des Electronic Banking konsequent weiter und ist auf dem Weg zur nahezu papierlosen Bank. Ziel des Einsatzes effizienter Softwarelösungen ist eine verbesserte Kundenbetreuung, die zu einer intensiveren Kundenbindung beitragen soll.
(Reich, Stefan, September 2000 - via CBL-Journal)
- Mobile Banking in Deutschland: Der zweite Anlauf
Die Autoren kommen zu dem Ergebnis, dass neue Smartphone-Generationen, große Speicher, schnelle Netze und moderne Mobiltechnologien mittlerweile gute Voraussetzungen für eine Vermarktung von Bankprodukten über den mobilen Vertriebskanal bieten.
(Georgi, Pinkl, Februar 2005, via Die Bank)
- Online-Banking: Weit verbreitet - kaum genutzt?
Viele Kunden nutzen trotz Online-Registrierung weiterhin auch für standardisierte Transaktionen die Filiale. Die Daten über die steigende Verbreitung des Online Banking zeichnen damit ein falsches Bild. Doch was können die Anbieter tun, um das Kundenverhalten zu ändern?
(Wübker, Hardock, Juni 2002 - via Die Bank)
- Urteilsbesprechung LG Nürnberg Fürth vom 14.02.2001
Der Autor bespricht das Urteil des Landgerichtes Nürnberg-Fürth vom 14. Februar 2001 (10 O 8312/00). Das Gericht stellte in seiner Entscheidung fest, dass eine Direktbank verpflichtet ist, im Internet erteilte Wertpapieraufträge auf ihre Plausibilität zu prüfen, um zu verhindern, dass die Kunden irrtümlich Aufträge erteilen, die das Volumen ihres Korrespondenzkontos ganz erheblich übersteigen.
(Escher, Februar 2001 - via Rechtsanwälte Gassner Stockmann & Kollegen)
| | Electronic Brokerage |
- Aktuelle Rechtsprechung zum Discount Broking
Das Angebot der Direktbanken, Wertpapiergeschäfte zu günstigen Preisen auszuführen, findet bei den Anlegern zunehmende Resonanz. Kontrovers diskutiert wird jedoch vor dem Hintergrund der Verhaltenspflichten nach §§ 31 ff. WpHG, in welchem Umfang Discount Broker zur Aufklärung und Beratung ihrer Kunden verpflichtet sind. Der folgende Beitrag erläutert anhand der aktuellen Rechtsprechung den Pflichtenkreis der Discount Broker.
(Palzer, Januar 2001 - via Die Bank)
- Amerika handelt online: Marktübersicht über Broker in den USA
Die Autorin gewährt einen Einblick in die Situation der Online-Broker in den USA.
(Behr, Januar 2001 - via Bank Magazin)
- Kapitalanlageberatung per Mausklick - Eine Alternative zum persönlichen Berater?
Die Verfasser untersuchen Online-Beratungs-Systeme und stellen fest, daß es nur eine beschränkte Anzahl unterschiedlicher Ansätze gibt.
(Kaas, Schneider, Januar 2002 - via CBL-Journal)
- Straight Through Processing auf XML-Basis im Wertpapiergeschäft,
Das Ziel der Studie ist die Analyse des Status Quo des XML-Einsatzes innerhalb und zwischen Banken sowie der Bedeutung und Akzeptanz der Initiativen zur Entwicklung und Etablierung branchenweiter Standards für ein straight through processing. FpML, FIX, SWIFT und ISO 15022 werden als die bedeutendsten Standards angesehen. Viele Banken sehen
bei der XML-Verwendung derzeit noch Probleme in der Dokumentengröße (Bandbreite) und –verarbeitungsgeschwindigkeit, gehen aber ausnahmslos von XML als zukünftigem Datenformat aus. Insgesamt wird aus inhaltlichen wie politischen Gründen ISO 15022 als zukünftig dominanter Standard erwartet.
(Weitzel, Martin, König, 2003, via E-Finance Lab)
- Wertschriftenhandel im Internet - Bewertungsrahmen und Bewertung von Schweizer Anbietern
Der Bericht setzt sich mit Wertpapierdienstleistungen im Internet auseinander. Das Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Bern, Abteilung Information Management, untersuchte im Auftrag der Fachgruppe Electronic Commerce des Wirtschaftsinformatik Fachverbandes, die vorhandenen Dienstleistungsangebote von Wertschriftenhändlern im Internet, sowie bereits veröffentlichte Studien zu diesem Thema.
(Sieber, Kramer, Chaves, November 1999 - via Center for Research in Electronic Commerce, Bern)
| | Elektronische Zahlungssysteme |
- Alternative Zahlungssysteme fürs Internet
Eine aktuelle Übersicht, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt.
(Hein, Februar 2004, via Electronic Commerce Info Net)
- Bankrechtliche Probleme im Einsatz von E-Payment-Systemen
Kurzfassung des Vortrags vor der ARGE - IT im DAV während der Veranstaltung Schutz vor Angriffen auf E-Commerce, E-Services und E-Information - München 13.04.2000.
(Graefe, April 2000 - via Graefe & Partner)
- Blütenträume - Über Zahlungssysteminnovationen und Internet-Handel in Deutschland
In der im Dezember 1998 abgeschlossenen PEZ-Studie wurde eine problemorientierte Sachstandsanalyse erarbeitet, die dem Praxisbedarf
des Internet-Handels an neuen elektronischen Zahlungssystemen ebenso nachgeht wie den Interessen der Akteure (Handel, Verbraucher, Kreditwirtschaft, Technologiefirmen, Gesetzgeber) und dem Strukturwandel der Branchen. Wichtigste Informationsquellen waren mehr als 60
Expertengespräche sowie die Beobachtung des im Internet sich entwickelnden Geschäftsverkehrs.
Die Karlsruher Technikforscher untersuchten insbesondere den Teil des Internet-Handels, der mit digitalen Produkten und Dienstleistungen über
den klassischen Versandhandel hinausgeht. Bei den Zahlungssysteminnovationen wurde neben dem Thema "elektronisches Geld" auch das Potential aller weiteren unbaren Zahlungsverfahren ausgelotet.
Die Realisierung elektronischen Gelds, so betonen die Autoren der PEZ-Studie, liegt noch in der Zukunft. Vom Leitbild des Bargelds mit
Eigenschaften wie Zirkulationsfähigkeit, Diskriminierungsfreiheit und sofortiger Erfüllungswirkung sind die angebotenen Verfahren weit entfernt.
Ihnen fehlt, kurz gesagt, der Infrastrukturcharakter des Bargelds. "Die bestehenden Systeme", so Projektleiter Böhle, "sind weder allgemein
einsetzbar, noch sind ihre Zahlungseinheiten untereinander austauschbar, und ihre Nutzung ist mit teilweise erheblichen Gebühren verbunden."
(Böhle, Riehm, August 1999 - via Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS))
- CyberCash - Die Lösung für Zahlungen im Internet?
Erste Ergebnisse einer empirischen Studie - Stand: November 1999
(Freidhof, Strahinger, November 1999 - via CBL-Journal)
- CyberCash - Sicheres Bezahlen im Internet
Dieser Beitrag der West LB erläutert, wie CyberCash funktioniert und welche Chancen und Risiken sich hierbei ergeben.
(Bock, Oktober 1999 - via Electronic Commerce InfoNet)
- Debitkarten im Internet
Der Autor fragt, warum die Debitkarte nicht als das am weitesten verbreitete Bezahlmedium auch in dem noch immer neuen Segment des E-Commerce genutzt wird?
(Fontaine, April 2003 - via Die Bank)
- Die Rechnung, bitte!
Der Autor kommt zu dem Ergebnis, dass der Verbreitungsgrad des Zahlungssystems immer noch ein wichtiges Entscheidungskriterium ist und die Online-Shops keineswegs falsch liegen, wenn sie auch künftig zunächst einmal auf die Zahlung via Rechnung, Lastschrift und Kreditkarte setzen.
(Robben, Juni 2003 - via Electronic Commerce Info Net)
- E- Payment – Systeme: Geld für den elektronischen Markt
Der Autor stellt die verschiedenen am deutschen Markt gebräuchlichen E – Payment – Systeme vor. Hauptaugenmerk liegt dabei auf den Vorgängen beim Kauf.
(Arnold, August 2001 - via Die Bank)
- Ecash: Zahlungsmittel im Internet?
Der Autor beleuchtet das "Internet-Geld" ecash der Firma digicash B.V..
(Reich, Dezember 1997 - via JurPC, Internet-Zeitschrift für Rechtsinformatik)
- Elektronische Zahlungssysteme im Internet - Ein systematischer Überblick
Dieser Beitrag kann aufgrund der gebotenen Kürze keine umfassende Vorstellung und Bewertung der einzelnen Systeme leisten. Um dem Leser einen ersten Überblick über die verschiedenen Bezahlformen zu bieten, wird eine systematische Einordnung verschiedener Systeme vorgenommen und in einem weiteren Kapitel deren grundsätzliche Funktionsweise erklärt.
(Seifert, Januar 1998 - via Fachgruppe 5.4 - Informations-Systeme in der Finanzwirtschaft - der Gesellschaft für Informatik)
- ePayment : Alte Besen kehren noch am besten
Der Autor untersucht den Markt der Zahlungssysteme.
(Robben, Februar 2001 - via ECIN)
- GeldKartenzahlung im Internet - Entwicklung einer GeldKartenschnittstelle
Diplomarbeit HTWK Leipzig.
Im Rahmen der Arbeit wurde eine GeldKartenschnittstelle für den Kobil Kaan Pro unter Linux und Solaris erstellt.
(Kost, März 2002 - via 8ung.at)
- Mobile Payment
Der Autor zeigt, welche Eigenschaften das Handy für Bezahlvorgänge geeignet machen und wo Probleme liegen. Weiter werden die grundsätzlichen
Typen des M-Payment vorgestellt und die einzelnen Prozessschritte beschrieben. Die derzeit existierenden bzw. angekündigten Verfahren werden dabei vorgestellt.
(Henkel, Juli 2001 - via INNO-tec - Institut für Innovationsforschung und Technologiemanagement)
- Neue Medien - neue Zahlungsformen
Der Autor beleuchtet die Anforderungen der Unternehmen an elektronische Zahlungssysteme, die einzelnen Verfahren sowie die rechtlichen Grundlagen.
(Glökler, März 2002 - via Graefe & Partner)
- Online Payment: Bleibt alles beim Alten?
Nach wie vor dominieren klassische Bezahlsysteme den Handel im Internet. Doch hinter den Kulissen brodelt es gewaltig. Für jeden gescheiterten ePayment-Anbieter treten sprichwörtlich zwei neue in Erscheinung. Die prognostizierten Erfolgsaussichten scheinen einfach zu verlockend.
(Robben, Mai 2002 - via ECIN)
- Quellen von Innovationen am Beispiel Zahlungsverkehrsinnovationen
Diplomarbeit an der Fakultät für Betriebswirtschaft der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, eine Reihe ausgewählter theoretischer Modelle zur Analyse von Innovationsquellen einerseits auf ihren Beitrag zur Erklärung von Zahlungsverkehrsinnovationen zu überprüfen und andererseits nach Möglichkeiten zur Synthetisierung verschiedener Erklärungsansätze zu suchen.
(Zimmermann, Februar 2002 - via Felix Zimmermann)
- Sicher bezahlen im Internet
Dieser Fachbeitrag untersucht die aktuellen Zahlungssysteme hinsichtlich ihrer technischen Entwicklung?
(Melzer, Februar 2000 - via TÜV NORD SECURITY GmbH)
- Strukturierter Überblick und die Protokolle SET, eCash, Cybercash, Geldkarte, Mondex
Referat im Rahmen des interdisziplinäre Seminar für Juristen, Volkswirte und Informatiker „Elektronisches Geld – rechtliche, ökonomische und informationstechnische Fragestellungen“ im Sommersemester 1999.
Der Autor erläutert technische und mathematische Termini die in Zusammenhang mit dem o.g. Thema verwendet werden.
(Holubar, Juni 1999 - via Fachbereich Informatik, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main)
- Technischer "Gelddaten"fluss und Personenbezug von elektronischem Geld bei SET, Ecash, Cybercash, GeldKarte, Mondex
Referat im Rahmen des interdisziplinäre Seminar für Juristen, Volkswirte und Informatiker „Elektronisches Geld – rechtliche, ökonomische und informationstechnische Fragestellungen“ im Sommersemester 1999.
Die vorliegende Arbeit bringt die abstrakte Definition der Protokolle der
vorgestellten elektronischen Geldsysteme mit Begriffen wie Anonymität und
Personenbezug in Zusammenhang. Des weiteren unterscheiden sich
zugrundeliegende Mathematik und die endgültige, im Moment geplante,
Realisierung.
(Schäfer, Juni 1999 - via Fachbereich Informatik, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main)
- Wenn der eShop zur Kasse bittet…
Der Autor zeigt auf, wer derzeit die besten Chancen als wettbewerbsfähige Alternative zu Rechnung, Nachnahme & Co. hat.
(Brandt, August 2003 - via Electronic Commerce Info Net)
- Zahlungssysteme im Internet - eine Übersicht
Der Beitrag gewährt ein Überblick zu den aktuellen Zahlungssystemen. Kategorisiert wird nach dem Zeitpunkt, an dem das Kundenkonto mit
dem Zahlungsbetrag belastet wird. Dieser Schematisierung folgend wird in Pre-Paid-Systeme, Pay-Now-Systeme und Pay-Later-Systeme unterteilt.
(Institut für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung, Mai 2002 - via Institut für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung - Universität Karlsruhe (TH))
| | Elektronischer Geschäftsverkehr |
- AGB - Der schmale Grat der Absicherung
Ohne hier den Anspruch auf Vollständigkeit erheben zu wollen, zeigt die Autorin im folgenden Möglichkeiten auf, wie wesentliche Kernpunkte von Online-Verträgen in Allgemeinen Geschäftsbedingungen in (noch) zulässiger Weise geregelt werden können.
(Pirner, Mai 2001 - via Electronic Commerce InfoNet)
- Alte und neue Informationspflichten für den eCommerce
Die Informationspflichten-Verordnung ist in Kraft getreten. Doch was bedeuten die neuen Regelungen für Online-Unternehmen und worauf ist zu achten? Alles Wissenswerte erfahren Sie in diesem Beitrag.
(Pirner, Damm, Januar 2002 - via Electronic Commerce InfoNet )
- Beweiskraft und Beweisregeln der elektronischen Form
Seminararbeit "Europäisches Zivilrecht und Zivilprozeßrecht in der Informationsgesellschaft" an der Universität Leipzig.
Die Arbeit geht auf die beweisrechtliche Bedeutung elektronischer Dokumente
näher ein.
(Schüller, Februar 2002 - via Universität Leipzig - Lehrstuhl Prof. Dr. Berger)
- Das anwendbare Recht bei im Internet geschlossenen grenzüberschreitenden Verträgen
Seminararbeit "Europäisches Zivilrecht und Zivilprozeßrecht in der Informationsgesellschaft" an der Universität Leipzig.
Der Beitrag stellt bestehende Regelungen exemplarischen nationalen, europäischen und internationalen Vorstellungen und bereits bestehenden Rechtsgrundlagen gegenüber, und beleuchtet Perspektiven,
Entwicklungsmöglichkeiten und Tendenzen des Internets als globalem Rechtsraum.
(Fehre, Februar 2002 - via Universität Leipzig - Lehrstuhl Prof. Dr. Berger)
- Das Beweisrecht elektronischer Dokumente
Der Beitrag zielt darauf ab, allfällige Mißverständnisse zum deutschen und zu ausländischen Beweisrechten auszuräumen. Sein Fazit ist, dass eine Änderung des deutschen Beweisrechts durch den Gesetzgeber nicht geboten ist und daß die ausdrücklichen Gleichstellungen der elektronischen und der schriftlichen Dokumente in ausländischen Rechten der Überwindung hausgemachter Probleme dienen, die das deutsche Recht nicht kennt.
(Rüßmann, 1995 - via CBL-Journal)
- Der Richtlinienvorschlag der EU-Kommission zum elektronischen Geschäftsverkehr - Teil I
Der erste Teil der Abhandlung des Autors über den Richtlinienvorschlag der
EU-Kommission.
(von Lackum, Juli 1999 - via JurPC, Internet-Zeitschrift für Rechtsinformatik)
- Der Richtlinienvorschlag der EU-Kommission zum elektronischen Geschäftsverkehr - Teil II
Der zweite Teil der Abhandlung des Autors über den Richtlinienvorschlag der
EU-Kommission.
(von Lackum, Juli 1999 - via JurPC, Internet-Zeitschrift für Rechtsinformatik)
- Der Vertragsschluß im Internet
Seminararbeit "Europäisches Zivilrecht und Zivilprozeßrecht in der Informationsgesellschaft" an der Universität Leipzig.
Die Arbeit Referat befasst sich mit dem Zustandekommen von Verträgen im In-ternet. Dabei werden Probleme untersucht, die durch das Zusammentreffen
des neuen Mediums mit einhundert Jahre alten Rechtsnormen erwachsen.
Weiterhin wird auch zu gesetzgeberischen Regelungen und Bemühungen, insbesondere der Umsetzung einschlägiger Normen der E-Commerce Richtlinie
im Schuldrechtsmodernisierungsentwurf Stellung genommen.
(Krösch, Februar 2002 - via Universität Leipzig - Lehrstuhl Prof. Dr. Berger)
- Die e-commerce-Richtlinie
Seminararbeit "Europäisches Zivilrecht und Zivilprozeßrecht in der Informationsgesellschaft" an der Universität Leipzig.
(Harzer, Februar 2002 - via Universität Leipzig - Lehrstuhl Prof. Dr. Berger)
- Die Fernabsatz-Richtlinie
Seminararbeit "Europäisches Zivilrecht und Zivilprozeßrecht in der Informationsgesellschaft" an der Universität Leipzig.
(Papenmeier, Februar 2002 - via Universität Leipzig - Lehrstuhl Prof. Dr. Berger)
- Die Verantwortlichkeit der Inhaltsanbieter nach der E-Commerce-Richtlinie und dem EGG
Der Beitrag bietet einen kurzen Überblick über die Regelungen zur Verantwortlichkeit der sog. Diensteanbieter nach der E-Commerce Richtlinie bzw. nach dem geplanten deutschen Umsetzungsgesetz, dem Elektronischen Geschäftsverkehrsgesetz (EGG).
(Stadler, Mai 2001 - via Rechtsanwälte Alavi Frösner Stadler)
- E-Commerce als Bankdienstleistung
Das Internet wird für die privaten Banken zu einem der wichtigsten strategischen Erfolgsfaktoren der Zukunft. Der Wettbewerb wird sich durch Electronic Commerce erheblich verschärfen - nicht nur unter Banken, sondern auch zwischen Kreditinstituten und Anbietern von Finanzdienstleistungen aus dem Telekommunikations- und Softwarebereich.
(August 2001 - via Bundesverband deutscher Banken)
- E-Commerce durch Verbraucherschutz stärken/Rechtslage modernisieren
Der Autor tritt in seinem kurzen Beitrag für die Stärkung der Verbraucherrechte beim E-Commerce und für eine Modernisierung der geltenden Rechtslage ein, um den E-Commerce weiterhin als Wachstumsmarkt erhalten zu können.
(Beck, März 2001 - via JurPC)
- ec-basics
ec-basics ist die Fortschreibung einer als Seminararbeit im Rahmen des Juristischen Internetprojekts Saarbrücken am Institut für Rechtsinformatik der Universität des Saarlandes bei Herrn Prof. Dr. Maximilian Herberger im Wintersemester 2001/2002 konzipierten Website. Die Aufgabenstellung umfasste die Erstellung eines Internetangebotes für juristische Laien, die sich mit rechtlichen Fragen im Zusammenhang mit Vertragsschlüssen via Internet/elektronischem Geschäftsverkehr/E-Commerce befassen möchten.
(Weller, Mai 2003 - via ec-basics)
- eCommerce-Verbindungsstelle
Zum 01. Januar 2003 wurde Euro-Info-Verbraucher e.V. durch die Entscheidung des Bundesministeriums der Justiz zur nationalen Verbindungsstelle für den elektronischen Geschäftsverkehr in Deutschland ernannt. Diese Verbindungsstelle ist der Ansprechpartner für Verbraucher und Unternehmen im elektronischen Geschäftsverkehr und bildet einen Teil eines Netzwerkes, das auf europäischer Ebene entwickelt wird.
Es werden allgemeine Informationen angeboten über:
- einen Vertragsschluss per Internet,
- die vertraglichen Rechte und Pflichten aus einem solchen Geschäft,
- mögliche Beschwerdestellen sowie Rechtsbehelfe, die zur Verfügung stehen, wenn bei der Vertragsabwicklung Schwierigkeiten auftreten,
- vorhandene Beratungsstellen und Verbraucherschutzbehörden, die sich mit elektronischem Geschäftsverkehr beschäftigen sowie
sonstige Organisationen, über die Unterstützung oder weitere Informationen erhalten werden können.
(Schmidt, 2003, via Euro-Info-Verbraucher e. V.)
- Erster Bericht über die Anwendung der Richtlinie über den elektronischen Geschäftsverkehr
(November 2003, via Europäische Kommission - DG Binnenmarkt)
- FAQ zum Fernabsatzrecht
Seit Anfang Januar 2002 gelten neue Regelungen für den E-Commerce. Die Autoren fassen die wichtigsten Regelungen zu den neuen Fernabsatzrichtlinien in dreißig Fragen und Antworten zusammen.
(Härting, Schirmbacher, Januar 2002 - via LEGAmedia)
- FAQ zur Impressumspflicht
Noch immer gibt es viele Unklarheiten zur Impressumspflicht bei Websites. Der Autor antwortet auf 20 Fragen.
(Härting, Oktober 2002 - via LEGAmedia)
- Fernabsatz von Finanzdienstleistungen
Beim Erlaß des Fernabsatzgesetzes ist bewußt darauf verzichtet worden, den Bereich der Finanzdienstleistungen in dieses mit aufzunehmen. Der Beitrag nimmt Bezug auf den Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlamentes und des Rates über den Fernabsatz von Finanzdienstleistungen an Verbraucher und zur Änderung der Richtlinie 90/619/EWG des Rates und der Richtlinie 97/7EG vom 14.10.1998. Ziel dieser Richtlinie ist es, für den Bereich der im Fernabsatz geschlossenen Verträge über Finanzdienstleistungen einen angemessenen harmonisierten Rechtsrahmen zu setzen, der den Besonderheiten von Finanzdienstleistungen gerecht wird. Die Richtlinie konsolidiert und vervollständigt bereits bestehende rechtliche Bedingungen.
(Mai 2001 - via Sicherheit im Internet)
- Fernabsatzgesetz - Rechtliche Grundlagen
Im Juni 2001 jährt sich das Inkrafttreten des Fernabsatzgesetzes
zum ersten Mal. Doch noch immer sind die gesetzlichen Vorschriften
und ihre praktischen Folgen noch nicht in das Bewusstsein der
meisten Unternehmer und Verbraucher gedrungen. Der Autor hat den bestehenden Beitrag zum Fernabsatzgesetz anhand aktueller Praxiserfahrungen überarbeitet und erweitert.
(Sakowski, April 2001 - via Rechtsanwälte Steuerberater Sakowski)
- Fernabsatzgesetz: Meilenstein oder Mühlstein?
Kurze Abhandlung zum Fernabsatzgesetz, welches am 1. Juli 2000 in Kraft getreten ist.
(Barre, Juli 2000 - via Electronic Commerce InfoNet)
- Gefahrtragung und Erfüllung bei Vertragsabwicklung über das Internet
Seminararbeit "Europäisches Zivilrecht und Zivilprozeßrecht in der Informationsgesellschaft" an der Universität Leipzig.
Der Autor erörtert die Frage der Erfüllung und Gefahrtragung bei der
Vertragsabwicklung im Internet und zeigt gesetzgeberische Regelungen
und Vorschläge hierzu auf.
(Weber, Februar 2002 - via Universität Leipzig - Lehrstuhl Prof. Dr. Berger)
- Gerichtliche Zuständigkeiten aufgrund Internethandels (nach der neuen EuGVVO)
Seminararbeit "Europäisches Zivilrecht und Zivilprozeßrecht in der Informationsgesellschaft" an der Universität Leipzig.
(Gruner, Februar 2002 - via Universität Leipzig - Lehrstuhl Prof. Dr. Berger)
- Haftung nach TDG und MDStV
Der Beitrag ist ein Auszug aus dem Loseblattwerk \"Recht im Internet\" (Kognos Verlag, Augsburg). Das hier wiedergegebene Kapitel \"Haftung nach TDG und MDStV\" stammt aus Teil 20-G \"Rechtliche Grundlagen\".
(Schwarz, Poll, März 2003 - via JurPC)
- Neuer Rechtsrahmen des Internets
Der elektronische Handels- und Dienstleistungsverkehr birgt vor allem mit Blick auf die Einführung des Euro ein immenses Potential, die wirtschaftlichen Vorteile des gemeinsamen Marktes zu nutzen. Neue rechtliche Rahmenbedingungen sollen die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen stärken.
(Schmitz, Oktober 2001 - via LEGAmedia)
- Neues Schuldrecht verändert Online-Handel
Die erst kürzlich vom Bundestag verabschiedete Schuldrechtsrefom wird auch für den eCommerce schon mit Beginn des nächsten Jahres einschneidende Veränderungen mit sich bringen. Das Wichtigste hierzu im Überblick.
(Pirner, November 2001 - via Electronic Commerce InfoNet )
- Online-Recht von Staats wegen
Das Bundeskabinett hat am 14.02.2001 den Gesetzesentwurf über "rechtliche Rahmenbedingungen für den elektronischen Geschäftsverkehr" verabschiedet. Dadurch soll die Richtlinie 2000/31/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 08.06.2000 über bestimmte rechtliche Aspekte der Dienste der Informationsgesellschaft, insbesondere des elektronischen Geschäftsverkehrs, im Binnenmarkt (ABl. EG Nr. 178 S. 1) umgesetzt werden.
(Pirner, Sterr, März 2001 - via ECIN)
- Rechtliche Anforderungen an Bestellvorgänge in Online-Shops
Mit der Umsetzung der eCommerce-Richtlinie im Rahmen der umfassenden Änderungen des BGB finden sich dort nun auch neue Regelungen über Bestellvorgänge im eCommerce. Die Autoren stellen am Beispiel eines Online-Shops dar, wie diese Neuregelungen praktisch umgesetzt werden können.
(Pirner, Damm, Juli 2002 - via Electronic Commerce Info Net )
- Rechtsentwicklungen im E-Commerce 2001 - ein Ausblick
Die Autorin gibt einen Aubslick für das Jahr 2001 auf zahlreiche Gerichtsurteile und Gesetzesinitiativen, auf die sich sowohl Verkäufer als auch Nutzer einstellen sollten.
(Pirner, Januar 2001 - via Electronic Commerce InfoNet)
- Rechtsgeschäfte im Internet: Rechtswirksamkeit und Beweis (nach deutschem Recht)
Aus zivil- und zivilprozessrechtlicher Sicht stellen sich bezüglich jeder Art elektronischer Geschäfte dieselben zwei Fragen, die sich bei allen Rechtsgeschäften stellen: Welche materiellen Wirksamkeitsvoraussetzungen gelten für das Geschäft, und wie sind das Geschäft und dessen Inhalt im Streitfall nachzuweisen? Beide Fragen werden im Beitrag auf der Grundlage des deutschen Rechts erörtert.
(Rüßmann, Januar 2002 - via CBL-Journal)
- Rechtssicherheit im Electronic Commerce - europaweit?
Mit dem Richtlinienvorschlag über bestimmte rechtliche Aspekte des elektronischen Geschäftsverkehrs im Binnenmarkt vom 18.11.1998 sollen die rechtlichen Hindernisse beim grenzüberschreitenden Handel und der Erbringung von Dienstleistungen innerhalb der EU abgebaut werden. Durch die zusammenhängende rechtliche Regelung von insgesamt fünf Bereichen soll ein einheitlicher Rechtsrahmen geschaffen werden, der das Vertrauen der Verbraucher ins Netz festigt und für Unternehmen Investitionshindernisse beseitigt. Der Beitrag verschafft einen Überblick über die wichtigsten Regelungen des Vorschlags aus deutscher Sicht.
(Anwaltskanzlei Süme - via Electronic Commerce InfoNet)
- Vertragsabschluß im Internet
Zweifellos stellen Internet und World Wide Web Herausforderungen an die Beantwortung rechtlicher Fragestellungen. Neben den Vorschriften für Rechtsgeschäfte, die auf herkömmlichem Wege, schriftlich oder mündlich, geschlossen werden, müssen Regelungen insbesondere des allgemeinen Vertragsrechts beachtet werden. Die Erläuterungen zu den entsprechenden Ergänzungen und Veränderungen finden Sie in diesem Beitrag.
(Brisch - via Electronic Commerce InfoNet)
- Vertragsrecht im Cyberspace
Der Autor fasst die wichtigsten Eckpunkte der neuen Rechtslage zusammen, die durch das Fernabsatzgesetz und die E-Commerce-Richtlinie entsteht.
(Hotze, Juli 2000 - via pubLex)
| | Elektronischer Zahlungsverkehr |
- Aktuelle Rechtsfragen des Zahlungsverkehrs im Internet
Die Abhandlung gibt auszugsweise eine überarbeitete und aktualisierte Version der Veröffentlichung "Aktuelle Rechtsfragen bei Zahlungen im Internet" in "Rechtsgeschäfte im Netz - Electronic Commerce" wieder.
(Escher, November 1998 - via Rechtsanwälte Gassner Stockmann & Kollegen)
- Der europäische Zahlungsverkehr im Wandel
Der Redner beschreibt die Entwicklungslinien des europäischen Zahlungsverkehrs. Die Schaffung eines einheitlichen Zahlungsverkehrsraums zählt derzeit zu den wichtigsten strategischen Projekten der europäischen Kreditwirtschaft.
(Arnold, Juli 2003 - via Bundesverband deutscher Banken)
- Die Karte mit Chip - Mehr Sicherheit, Neue Anwendungen, Zusätzlicher Nutzen
Die Broschüre zeichnet ein ganzheitliches Bild des Chipkarteneinsatzes und ermöglicht es erstmals, über den Tellerrand der GeldKarte-Funktion hinauszublicken und das gesamte Potenzial der Chiptechnik für den Zahlungsverkehr zu erkennen.
(April 2002 - via Bundesverband deutscher Banken)
- Die rechtlichen Rahmenbedingungen grenzüberschreitender Zahlungen
Der Autor beschreibt in seinem umfangreichen Beitrag die rechtlichen Rahmenbedingungen grenzüberschreitenden Zahlungsverkehrs. Der Text ist z. T. in Englisch und beinhaltet auch Richtlinien und offizielle Empfehlungen.
(Welter, Februar 1997 - via Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Deutsches und Internationales Wirtschaftsrecht und Steuerrecht, Universität Potsdam)
- Die Zahlungsverkehr-FAQ
Diese Seite bietet neben interessanten Informationen zum elektronischen Zahlungsverkehr weitere umfangreiche Beiträge aus der Praxis zum Thema Zahlungsverkehr.
(Bartsch, Krieg, Januar 2000 - via Zahlungsverkehrsfragen)
- E-Cash: Bestandsaufnahme
This paper surveys the *current state and *degree of acceptance on the international and on the Austrian market of the most important E-Cash systems regarding E-Cash as a medium of payment for online commerce and also in its new forms of *online payment of small amounts for online goods ("micropayment") and processor based value storing cards ("smart cards"). The paper was written in german as a seminar paper for the Dept. of Managerial Economics and Industrial Organization of the Vienna University of Technology (Austria).
(Rott, Januar 1998 - via Server für Studierende der Technischen Universität Wien)
- ecash
Diese Arbeit enstand im Rahmen der Projektgruppe "Rechtsfragen des Internet" im Sommersemester 1997 an der Freien Universität Berlin und gibt einen Überblick über den elektronischen Zahlungsverkehr.
(Heckelmann, SS 1997 - via Fachbereich Rechtswissenschaften der Freien Universität Berlin)
- Elektronische Zahlungen im Internet - Produkte und Rechtsfragen
Auszüge aus der Veröffentlichung "Elektronische Zahlungen im Internet- Produkte und Rechtsfragen", aus "Electronic Commerce in Europa", herausgegeben von Lehmann, C.H. Beck Verlag, München, 2001
(Escher, 2001 - via Rechtsanwälte Gassner Stockmann & Kollegen)
- Haftungsfragen und Risikoverteilung bei ec-Kartenmißbrauch
Anliegen dieses Beitrags ist es, auch den Nichtjuristen den Rahmen nahezubringen, innerhalb dessen die Haftungsfragen beim ec-Kartenmißbrauch rechtlich zu diskutieren sind und die Bedeutung der Entscheidung des OLG Hamm hierin einzuordnen. Dreh- und Angelpunkt der Diskussion ist die PIN und ihre Sicherheit vor unlauterer Ermittlung. Die Überlegungen zur ec-Karte sind auf Kreditkarten übertragbar, soweit auch bei ihnen mittels einer PIN die Legitimation gegenüber einem Geldautomaten erfolgt.
(Rüßmann, Juli 1998 - via CBL-Journal)
- Konferenz : Bezahlen & Vertrauen - Die Sichtweise des Europäischen Parlaments
(Schmid, September 2003 - via Europäische Kommission - GD Binnenmarkt)
- Recht des Zahlungsverkehrs
Materialien zur Vorlesung Recht des Zahlungsverkehrs im WS 1998/99 an der Universität des Saarlandes mit dem Skript zur Veranstaltung inkl. Gliederung mit Anmerkungen, Urteilen und Literaturhinweisen.
(Bürge, Januar 1999 - via Lehrstuhl für Zivilrecht und Römisches Recht, Universität des Saarlandes)
- Studie: Der europäische Zahlungsverkehr im Wandel
Die Studie zeigt, dass die Schaffung des einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums tiefe Eingriffe in die bestehenden Marktstrukturen
inklusive der damit verbundenen DV-Anpassungen – bis auf Datensatzebene – im Zahlungsverkehr zur Folge hat und die bestehenden Systeme letztendlich durch neu zu schaffende ablösen wird.
(Juni 2003 - via Bundesverband deutscher Banken)
- Zahlen auf Computernetzen
Da nun die Möglichkeiten bestehen, Web-Seiten auf dem Internet als Auslage zum Anpreisen von Waren zu verwenden, stellt sich die Frage, wie die hier angepriesenen Waren mit möglichst geringem Aufwand und trotzdem ohne Sicherheitsrisiko bezahlt werden können. Diese Frage wird in dem vorliegenden Artikel behandelt.
(Reiser, August 1996 - via EUnet Österreich)
- Zahlungsverkehr
Diese Arbeit im Rahmen des Seminars "Internet und andere Kommunikationsnetze - ein rechtsfreier Raum?" gibt einen Überblick über den elektronischen Zahlungsverkehr.
(Nahlbach, Januar 1997 - via Juristische Fakultät, Universität Tübingen)
| | Elektronisches Geld |
- Akzeptanz von Geld: Geldwettbewerb
Referat im Rahmen des interdisziplinäre Seminar für Juristen, Volkswirte und Informatiker „Elektronisches Geld – rechtliche, ökonomische und informationstechnische Fragestellungen“ im Sommersemester 1999.
Die Auswirkungen, welche von elektronischem Geld auf den freien Wettbewerb ausgehen sind Gegenstand dieser Arbeit.
(Schmidt, Juni 1999 - via Fachbereich Informatik, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main)
- Elektronisches Geld
Die Seminararbeit im Rahmen des Hauptseminars zur Wirtschaftsinformatik der Universität Essen behandelt allgemeine Fragen, was Geld ist, und welche Bedeutung elektronisches Geld hat.
(Holz, 1996 - via IKS GmbH, Jena)
- Elektronisches Geld
Der Autor gibt eine kurze technische Einführung.
(Donnerhacke - via IKS GmbH, Jena)
- Elektronisches Geld und Internet-Zahlungssysteme
Neun Beiträge im Heft Nr.2 der TA-Datenbank-Nachrichten zum Schwerpunktthema, die keinen vollständigen Überblick, aber doch einen recht guten Eindruck vom Themenfeld und dem gegenwärtigen Stand der Diskussion zu geben vermögen.
(Diverse Autoren, Juni 1998 - via Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS))
- Formen und Regulierung elektronischen Geldes
Referat im Rahmen des interdisziplinäre Seminar für Juristen, Volkswirte und Informatiker „Elektronisches Geld – rechtliche, ökonomische und informationstechnische Fragestellungen“ im Sommersemester 1999.
Im Rahmen dieser Seminararbeit werden zunächst die Anforderungen an
elektronische Zahlungssysteme und verschiedene Formen elektronischen Geldes
untersucht. Darauf aufbauend werden Regulierungsmöglichkeiten und Systemische Risiken von der Autorin dargestellt.
(Schulmeyer, Juni 1999 - via Fachbereich Informatik, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main)
- Fragen rund um den Einsatz von elektronischem Geld
Dieser Beitrag bietet einen Überblick über die bisherige Entwicklung von elektronischem Geld und untersucht, welche Auswirkungen E-Geld für die
Geldpolitik, die Zahlungssystemaufsicht und die Aufsicht über Finanzintermediäre mit sich bringt. Der Artikel geht insbesondere auch auf die vom Europäischen Parlament und vom Rat der Europäischen Union jüngst verabschiedeten einschlägigen Richtlinien ein.
(Monatsbericht, November 2000 - via Europäische Zentralbank)
- Geldausgabemonopol
Referat im Rahmen des interdisziplinäre Seminar für Juristen, Volkswirte und Informatiker „Elektronisches Geld – rechtliche, ökonomische und informationstechnische Fragestellungen“ im Sommersemester 1999.
Durch einen Blick auf die „Ausgabe-Entwicklung“ normalen Geldes
leitet die Autorin Ratschläge für den institutionellen Umgang mit Elektronischem Geld her.
(Mladenovic, Juni 1999 - via Fachbereich Informatik, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main)
- Herausforderung des bestehenden Geldsystems im Zuge seiner Digitalisierung - Chancen für Innovation?
Das vorliegende Gutachten der PaySys GmbH wurde im Auftrag des Projekts "Technikfolgenabschätzung zu elektronischen Zahlungssystemen für digitale Produkte und Dienstleistungen im Internet", kurz PEZ, erstellt. Es stellt die Frage nach den Folgen der derzeit stattfindenden Geldinnovationen für die herkömmliche Geldordnung: Wird die Geldordnung herausgefordert, gar bedroht; aber auch: welche Innovationschancen tun sich auf?
(Krüger, Godschalk, November 1998 - via Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS))
- Rechtsfragen des elektronischen Geldes
Seminararbeit im Sommersemester 2001 bei Prof. Dr. Thomas Dreier am Institut für Informationsrecht an der Universität Karlsruhe.
(Seitz, SS 2001 - via Universität Karlsruhe, Zentrum für angewandete Rechtswissenschaften)
- Rolle und Funktionen von Geld
Referat im Rahmen des interdisziplinäre Seminar für Juristen, Volkswirte und Informatiker „Elektronisches Geld – rechtliche, ökonomische und informationstechnische Fragestellungen“ im Sommersemester 1999.
Diese Arbeit behandelt die Rolle und die Funktionen des Geldes.
(Landskron, Juni 1999 - via Fachbereich Informatik, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main)
| | Informationspflichten |
| | Marketing |
- Suchmaschinen-Marketing: Kundenquelle World Wide Web
Die Autorin kommt zu dem Ergebnis, dass ,gerade weil Suchmaschinen-Marketing nur auf konkrete Suchanfragen von Interessenten reagiert, ist es für Finanzdienstleister ein äußerst effizientes Werkzeug, um qualifiziert neue Kontakte für persönliche Beratungsgespräche mit einem lokalen Berater herzustellen.
(Prokop, September 2004, via Die Bank)
| | Verbraucherschutz |
- Das verbraucherpolitische Gesamtkonzept der privaten Banken
Mit dieser Broschüre stellen die privaten Banken ihren Beitrag für eine zukunftsweisende Verbraucherpolitik vor, eine Politik, die den Verbraucher als mündige Person betrachtet. Im Mittelpunkt steht das verbraucherpolitische Gesamtkonzept, daneben werden wichtige nationale und europäische Rahmenbedingungen vorgestellt, und es wird ein Ausblick auf eine zukünftig zu gestaltende Verbraucherpolitik gegeben.
(Bundesverband deutscher Banken, Januar 2003 - via Bundesverband deutscher Banken)
- Verbraucherschutz im Rahmen des e-commerce
Seminararbeit "Europäisches Zivilrecht und Zivilprozeßrecht in der Informationsgesellschaft" an der Universität Leipzig.
Ob und gegebenenfalls wie Verbraucherschutzgesetze, die vor 1990 in Kraft getreten sind, auf das noch relativ neue Medium Internet anzuwenden sind ist Gegenstand der vorliegenden Untersuchung..
(Duckstein, Februar 2002 - via Universität Leipzig - Lehrstuhl Prof. Dr. Berger)
- Wie werden die E-Verbraucher geschützt?
Der Autor beschreibt die Entwicklung des Verbraucherrechts im Internet von den Allgemeinen Geschäftsbedingungen über das Verbraucherkredit-Gesetz bis hin zur Signaturrichtlinie der EU, die in den Gemeinschaftsstaaten bis 19.7.2001 in Kraft gesetzt werden muß.
(Wendel, Januar 2001 - via
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